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Das Minenfeld

Im Skagerrak errichtete die deutsche Kriegsmarine an dessen Einfahrt zwischen den Batterien bei Kristiansand und Hanstholm eine Seeminensperre, da die Reichweite der großen Kanonen auf jeder Seite nicht reichte. Zum Kriegsende waren im Skagerrak insgesamt 8.819 Seeminen und 4.298 Sperrschutzmittel installiert.

Die Minensperre sollte das Eindringen alliierter Kriegsschiffe in den Skagerrak zu verhindern.

In der Nacht zum 9. April 1940 wurden die ersten Minen gelegt. Im gleichen Jahr erfolgte ein Ausbau in fünf Minenfelder ( I – V ) mit insgesamt vorerst 1.642 Seeminen. Im Küstenbereich wurde auf beiden Seiten der Sperre ein Korridor von etwa 10 Seemeilen für eigene Schiffe offen gehalten.

Bis Kriegsende wurden die Minensperre laufend verstärkt und ausgebaut.

Ein Grund war die begrenzte Lebensdauer, da der Seegang die Minen von ihren Verankerungen riss und die in den Minen verbauten Batterien ihre Lebensdauer erreichten.

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