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Mann muß sich vorstellen wenn das Geschütz benutzt wurde lief der Notstrom Diesel mit den erforderlich Hilfsaggregaten. Hinzu kommt der Transport von Munition, Werkzeugen, Waffen und Ausrüstung plus der ganz normale Dienst. Also wirklich Ruhe gab es nicht. Als ich im September 2003 erstmals den Bunker betrat hatte ich sofort den Geruch von Diesel und Schmiermittel in der Nase, obwohl schon 60 Jahre dazwischen liegen. Nach nur knapp drei Stunden Aufenthalt hatte auch unsere Bekleidung den Geruch angenommen. Was ich damit sagen will, hier gab es auch eine Küche im Bunker, es hat sicherlich bei der Verpflegung auch eine geschmackliche Note von Diesel und Öl gegeben.
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